Langlebigkeit rückt in den Fokus
In der Asset Allocation sollen Aktien und Private Assets mehr Gewicht bekommen. Fidelity sieht Manko beim Übergang zwischen Anspar- und Auszahlungsphase.
In der Asset Allocation sollen Aktien und Private Assets mehr Gewicht bekommen. Fidelity sieht Manko beim Übergang zwischen Anspar- und Auszahlungsphase.
Eine robuste strategische Aufstellung steht bei vielen Investoren gerade jetzt im Fokus ihrer Asset-Allokation. Zwar haben viele Märkte und Portfolios (überraschend) gut performt. Der Ausblick ist jedoch nach Jahren der Multikrisen so unsicher wie selten. Es gilt, sich für unangenehme Überraschungen zu wappnen.
Die Versicherungskammer Bayern hat derzeit mehrere Stellen im Bereich Kapitalanlage ausgeschrieben. Darunter ist auch ein Spezialist für die Strategische Asset-Allokation und die Kapitalanlageplanung.
Wiederanlagerendite von 4,4 Prozent. Rückversicherung steigert Gewinn und verkündet Rekorddividende.
Was für die liquide Welt gilt, gilt auch für die Private Markets: Um die Ziele für Renditen und Risiken zu erreichen, sind die richtigen Weichen in Form von Asset-Klassen-Quoten zu stellen. Auf den Privatmärkten geschieht dies jedoch unter erschwerten Bedingungen: Es mangelt an Liquidität, planbaren Zinseinnahmen und Daten. Umso mehr braucht es gute Strategien und Dienstleister für die Entwicklung der Strategischen Asset-Allokation.
Ist eine Krankenversicherung gesund, wenn sie reich an Risikobudget ist? Diesen Eindruck vermittelt einem die Postbeamtenkrankenkasse, PBeaKK. Obwohl geschlossen, kann die PBeaKK dank einer harten Wertuntergrenze eine Aktienquote von 25 Prozent fahren – und auf die überall sonst geschätzten Private Markets verzichten. Sind Aktien und Overlay gut aufeinander abgestimmt, führt dies zu gesunden Renditen.
Erster britischer Pensionsfonds allokiert Bitcoins. Berater sieht einzigartiges Risk-Return-Profile.
Schroders globale Investorenumfrage zeugt von Appetit auf Aktien und Private Assets. Amerikaner haben mehrheitlich null Bock auf Netto-Null.
850 Milliarden Euro an AuM zum Preis von 5,1 Milliarden Euro. In künftiger Partnerschaft will Axa SAA und ALM weiter steuern.
Großanleger fahren besonders gut, wenn sie Anlageklassen geschickt miteinander kombinieren. Die neue Ausgabe von portfolio institutionell knüpft daran an.