Wohnimmobilien sind wieder gefragt
Unter institutionellen Investoren und Family Offices dreht die Immobilienstimmung laut einer Umfrage leicht ins Positive. Weitere Preisrückgänge im Bürosegment erwartet.
Unter institutionellen Investoren und Family Offices dreht die Immobilienstimmung laut einer Umfrage leicht ins Positive. Weitere Preisrückgänge im Bürosegment erwartet.
Immobilien sind neben Festverzinslichen eine wichtige Ertragsquelle für institutionelle Investoren. Im Zuge der Zinswende von 2022 sind die Bewertungen beider Anlageklassen unter Druck geraten. Welche Spätfolgen das hat, zeigt unsere Recherche der Immobilienmärkte.
Sinkende Wertansätze bei Immobilien waren in den vergangenen zwei Jahren in Europa und den USA eher die Regel, statt die Ausnahme. Nun scheinen sich die Bewertungen zu stabilisieren. Wer jetzt aufstocken will, sollte Co-Investments in Betracht ziehen.
Die zuletzt etwas aufgehellte Stimmung bei Real Estate färbt bislang nicht auf die Immobilienfinanzierung durch die Banken ab. Bei Objekten für Büros und Einzelhandel sieht die Mehrheit hohe oder sehr hohe Risiken.
Globaler Insolvenz-Index steigt 2024 um elf Prozent an. In Deutschland Anstieg um 25 Prozent, USA sind der Haupttreiber des weltweiten Insolvenzgeschehens.
Transaktionsvolumen zwischen 4,8 und 6,2 Milliarden Euro. Savills sieht kleinteiligere Transaktionen, JLL beobachtet bereits wieder größere Deals.
Gelistete Immobilien mit Outperformance. Mehr Transaktionen in deutschen Top-7-Märkten.
Universal Investment: Asien und Nordamerika liegen im Trend. Für Neuanlagen erwarten Anleger jährliche Cashflow-Renditen von vier Prozent.
Klumpenrisiko im Kreditgeschäft wird Ihag Privatbank zum Verhängnis. Vontobel übernimmt Kundenbuch.
Flächenumsatz steigt leicht, Mietwachstum um zwei bis drei Prozent erwartet. Chancen für antizyklische Investoren im Core-Segment.