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2. April 2025

Soka-Bau gewinnt Alternatives-Award

Besonders gut gefällt den Juroren die Ausrichtung und Umsetzung im Bereich der alternativen Anlageklassen. Strategisch überzeugten die Wiesbadener mit einer durchdachten globalen Diversifikation.

Die Sozialkassen der Bauwirtschaft (Soka-Bau) sind bei den Awards seit vielen Jahren eine feste Größe. Auch 2025 nahm die unter dem Dach der Soka-Bau operierende Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes (ZVK) am Auswahlverfahren teil – und wurde prompt mit dem Award „Bester Investor alternative Asset-Klassen“ ausgezeichnet. Damit geht die Erfolgsgeschichte weiter. Während die ZVK im Vorjahr den Sieg um die Krone „Bester Investor Fixed Income“ errang, hatte sie vier Jahre zuvor beim Risikomanagement die Nase vorn.

Von der ZVK war Lukas Doerr zur Awards-Gala gekommen. Er leitet seit Anfang dieses Jahres das Portfoliomanagement, arbeitet jedoch schon seit fünf Jahren für Soka-Bau im Portfoliomanagement. Nachdem Uwe Rieken stellvertretend für Jury-Leader Jürgen Huth (ebenfalls Faros) die Laudatio vorgetragen hatte, nahm Lukas Doerr die Trophäe von Marcus Kuntz (Universal Investment) entgegen.

Jury attestiert Soka-Bau eine klare Vision für die Zukunft

Besonders gut gefallen hatte den Juroren, zu denen auch Prof. Dr. Denis Schweizer (Concordia University, John Molson School of Business, Canada) und Achim Pütz (Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft) gehören, die strategische Ausrichtung und Umsetzung im Bereich der alternativen Anlageklassen. Mit einem noch jungen, erst 2018 aufgelegten alternativen Portfolio, aber einem stetig wachsenden Anteil am Gesamtvermögen und einer klaren Vision für die Zukunft präsentiere Soka-Bau ein Beispiel für eine vorausschauende Anlagestrategie.

Strategisch überzeugten die Wiesbadener mit einer durchdachten globalen Diversifikation über verschiedene alternative Asset-Klassen wie Private Equity, Infrastructure Equity, Timber, Special Situations und Private Debt. Bei der geografischen Allokation achten Lukas Doerr und sein Team auf eine ausgewogene Verteilung zwischen Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum.

„Die anfängliche Fokussierung auf Secondaries und Co-Investments im Bereich Private Equity ermöglichte frühzeitig eine breite Diversifikation über verschiedene Vintages, Regionen und Investmentstile unter Vermeidung des J-Curve-Effekts“, wie Uwe Rieken außerdem bemerkte. „Abgerundet wird das Profil durch einen detaillierten Managerauswahlprozess, ein eigens entwickeltes Reportingtool und ein durchdachtes Risikomanagement.“

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