Awards
3. April 2025

Signal Iduna Krankenversicherung mischt vorne mit

Die Jury hat gesprochen: Die Signal Iduna Krankenversicherung erhält den Award für das beste Management der Kapitalanlagen in der Gruppe der Versicherungsunternehmen.

Die Signal-Iduna-Versicherungsgruppe ist in der langen Geschichte der portfolio institutionell Awards (nächstes Jahr zelebrieren wir die 20. Gala!) schon häufig ausgezeichnet worden. Erinnert sei an den legendären Bernhard Goliasch. Der frühere Bereichsleiter Vermögensverwaltung, -planung und -controlling der Signal-Iduna-Gruppe hatte sich durch mehr als ein Dutzend Erfolge in den Auswahlverfahren den Namen „Mister Awards“ erworben. Nach seinem Tod vor vier Jahren ist die Versicherungsgruppe weiterhin ein höchst erfolgreicher Teilnehmer bei den Awards. Nun wurde die Signal Iduna Krankenversicherung a.G. von der Jury einstimmig für das beste Management der Kapitalanlagen ausgezeichnet.

Am 27. März 2025 nahm mit Andreas Gründemann der amtierende Bereichsleiter Vermögensverwaltung, -planung und -controlling den Award von Petra Lugones Targarona (Pinebridge Investments) entgegen. Mit dabei war mit Dr. Peter Andres auch der Geschäftsführer ­und stolze Sprecher der Geschäftsführung der Signal Iduna Asset Management GmbH.

Unmittelbar vor der Preisübergabe hatte Dieter Wolf (Partner bei Orchidee Advisory) als belesener Juror in seiner Laudatio anschaulich erläutert, wie es dem Versicherungsunternehmen gelungen ist, in diesem Jahr ihre Mitbewerber um den Award abzuschütteln. Entscheidend war, so Wolf, dass die Krankenversicherung ihre Kapitalanlagen von rund 29,2 Milliarden Euro mit einem klaren und systematischen Kapitalanlageprozess gut diversifiziert managt und über ein gutes Risikomanagement verfügt.

Das Jahr 2024 habe dem Unternehmen erfreuliche Ergebnisse gebrachte, wie der Jury-Leader und Laudator hervorhob. „Und die alternativen Anlagen brachten eine sehr gute Performance. Der Kapitalanlageprozess wird von der Passivseite getrieben und ist sehr modern aufgestellt, wie das für Krankenversicherungen notwendig ist.“ Das Risikomanagement ist nach Einschätzung der Jury, der neben Dieter Wolf auch Prof. Dr. Jens Kleine von der Hochschule München sowie Prof. Dr. Niklas Wagner (Universität Passau) angehören, mehrdimensional angelegt und entspreche dem heutigen Standard.

Autoren:

Schlagworte:

In Verbindung stehende Artikel:

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert