Blackrock verlässt Net-Zero-Initiative
Vor dem Start von Donald Trumps zweiter Amtszeit als US-Präsident verlieren umweltorientierte Investorengruppen durch Mitgliederschwund an Bedeutung. Aktuelle Beispiele sind Blackrock und JP Morgan Chase.
Vor dem Start von Donald Trumps zweiter Amtszeit als US-Präsident verlieren umweltorientierte Investorengruppen durch Mitgliederschwund an Bedeutung. Aktuelle Beispiele sind Blackrock und JP Morgan Chase.
Einige bekannte Gesichter im institutionellen Vertrieb haben zum Jahreswechsel neue Arbeitgeber angesteuert. Wer jetzt wo durchstartet.
Der Jahreswechsel markiert eine Zäsur für das Versorgungswerk in Düsseldorf: Die Nachfolger von Geschäftsführer Hans Wilhelm Korfmacher in der Anlagetochter WPV AAM stehen fest.
Wind- und PV-Parks waren mit festen Einspeisevergütungen ein attraktives und vergleichsweise simples Investment. Heute machen volatile Strompreise die Energieinfrastruktur-Welt deutlich komplexer. Energieexperten und Anleger konnten jedoch zeigen, mit welcher Umsetzung die Asset-Klasse interessant bleibt.
Die „Platform on Sustainable Finance“ legt im Rahmen des SFDR-Review Vorschläge vor. Offenlegungsverordnung könnte nach der Reform drei neue Kategorien enthalten.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. wendet sich gegen die Vorgaben zu Sustainable Finance aus der neuen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie. Nach dem Marktbericht 2024 schließen 56 Prozent der Befragten Waffen generell aus.
Dollar, Dax und Bunds. Was deutsche Investmentprofis für 2025 erwarten, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage.
Wie man eine Milliarde Euro in Venture Capital unterbringt, lässt sich derzeit am Wachstumsfonds Deutschland verfolgen. Beim Portfolioaufbau helfen reduzierte Einstiegsbewertungen nach der Marktkorrektur im Jahr 2022.
Von der geldpolitischen Lockerung der Fed profitieren Schwellenländeranleihen; insbesondere Frontier Markets stehen aktuell im Fokus der Investoren. Die Reformbereitschaft vieler Staaten ist gewachsen, ebenso deren Wirtschaft.
Empira soll als eigenständiges Immobilienunternehmen innerhalb der Partners Group agieren. Ziel ist, eine globale Plattform zu etablieren.