Jetzt lesen: die Februar-Ausgabe 2025
Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit. Nun, das Warten hat ein Ende – die Redaktion schrieb ganze Bände.
Am 28. Februar 2025 ist die neue Ausgabe von portfolio institutionell erschienen. Mit 62 Seiten ist sie besonders umfangreich.
Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit dem Emissionsgeschäft von Städten, Kommunen und den Mitgliedern der Europäischen Union. Auf kommunaler Ebene erfolgt die Finanzierung hauptsächlich über Steuergelder, Kommunal- und Kassenkredite. Zwar spielen sogenannte Stadtanleihen für die Mehrheit der deutschen Kämmerer eine untergeordnete Rolle. Dafür gibt es jedoch den einen oder anderen Kämmerer, der seine städtischen Schuldtitel nun auch im Gewand einer sogenannten „grünen Anleihe“ oder „Green Bonds“ vermarktet, wie Redakteur Tobias Bürger recherchiert hat. „Das beschert den Emittenten eine höhere Aufmerksamkeit und damit auch bessere Konditionen – und es lässt sich gut in der Außendarstellung nutzen.“
General Partners: Fonds vs. Aktien
Muss das Private öffentlich sein? Mit dieser Frage beschäftigen sich Philosophen, Private-Equity-Größen und Medienschaffende wie Patrick Eisele. „Auf den Privatmärkten gilt, dass Erfolg erfolgreich macht“, schreibt unser Chefredakteur in seiner Analyse „Public Private Equity“. Und darum geht es: Asset Manager, die attraktive Renditen erwirtschaften, können weitere Fonds auflegen sowie weitere Analysten und Branchenspezialisten einstellen, mit deren Hilfe die Performance auch in Zukunft überdurchschnittlich sein sollte. Der Nebeneffekt: Große Fondsgesellschaften werden noch größer.
Die Sinnfrage für den Investor ist eine andere: Sind nun die Fonds oder die Aktien von Blackstone, KKR, Carlyle, Apollo & Co interessanter beziehungsweise wird dem LP oder dem Aktionär besser gedient? Die Antwort darauf finden Sie in der Februar-Ausgabe 2025.
DBU-Finanzchef im Interview
Für die Februar-Ausgabe 2025 sprach Redakteurin Daniela Englert mit Michael Dittrich von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) über die Rolle von Renewables im Portfolio, die Frage, wie mehr Investitionen für nachhaltige Infrastruktur erreicht werden können und die Herausforderung der Inflation. Im großen Investoreninterview macht der DBU-Finanzchef deutlich, dass Sachwerte für eine gesunde Diversifikation wichtig sind. „Deren Anteil haben wir über die Jahre vorsichtig gesteigert. Sachwerte helfen, langfristig stille Reserven aufzubauen. Zum Beispiel verzichten wir bei den Immobilien darauf, sie regelmäßig durch Gutachter bewerten zu lassen.“
Weitere Themen und spannende Zitate lesen Sie ab sofort in der Februar-Ausgabe 2025 von portfolio institutionell. Mit diesem Link können Sie auf das Magazin zugreifen, darin blättern und einzelne Ansichten individuell vergrößern.
Autoren: portfolio institutionellSchlagworte: Print-Ausgabe
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